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ترجمة الكلمات الأساسية والتعبيرات القصيرة التي يتعلمها الطالب في هذه السيشن.
Ideen und Produkte 1 9
b Formulieren Sie die Bitten höflicher.
ll Hast du mal einen Stift für mich?
1. Kann ich mal deinen Drucker benutzen?
2. Können Sie mich mit Frau Müller verbinden?
3. Wann haben Sie Zeit?
4. Haben Sie noch ein Käsebrötchen?
5. Kannst du bitte das Fenster öffnen?
6. Kann ich mal den Chef sprechen?
7. Können Sie die E-Mail für mich ausdrucken?
11 Phonetik: Höflich sprechen
a Auch die Satzmelodie hat einen Einfluss auf die Höflichkeit. Hö ren Sie die Sätze jeweils dreimal.
Welche Variante klingt für Sie nicht höflich? Kreuzen Sie an .
2 19 1. Könntest du das Fenster schließen? a)
D b)
0 c)
D
2. Hättest du etwas Zeit für mich? a)
D b)
D c)
D
3. Könnten Sie heute länger arbeiten? a)
D b)
D c)
D
4. Hätten Sie noch eine Tasse Kaffee? a)
D b)
D c)
D
b Partnerarbeit: Lesen Sie die Sätze aus a) laut. Probie ren Sie höfliche und unhöfliche Varianten .
Fragen Sie Ihre Partnerin/Ihren Partner, wie es klingt. Tauschen Sie danach die Rollen.
12 Neue Geräte
a Diskutieren Sie in Kleingruppen .
• Kaufen Sie gern/oft die neuesten technischen Geräte (z.B. Tablets, Smartphones)?
• Finden Sie die neuen Modelle immer besser als die alten?
b Lesen und hören Sie die kurze Zeitungsmeldung.
• Neu ist nicht immer besser
s muss nicht immer das mod ernste und ne ueste Sm artph one se in,
E d e nn di e alten Modelle sind oft besser als die neuen . Zu di esem
Ergebnis kommt eine Untersuchung von Stiftung Ware ntest. Das
Beste an d en meisten neuen Ha ndys ist d as Des ign, sage n die Tester.
' Technische Aspe kte wie z. B. d er Akku si nd bei neuen Mod e ll en oft
schl ech ter a ls bei den alten Mod e ll en . So kann es passieren, d ass d er
N utzer be i sein em neuen Smartphone d en Akku nicht me hr se lbst
wechse ln kann od er d er Akku ein e kürzere Laufze it ha t. Auch auf d ie
Ka mera muss der Käufer achten. Manchmal mac ht d as neue Gerät
"' schlechtere Fotos als das alte .
c Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Berichten Sie schriftlich und/oder mündlich.
• Vor ... Jahren/Monaten/Wochen habe ich ein neues Smartphone gekauft.
• Beim Kauf habe ich auf (den Preis/das Design/die Kamera/den Akku ... ) geachtet.
• ... ist besser/schlechter als bei dem alten Gerät.
Mir gefällt ... besser als bei meinem alten Smartphone .
... finde ich schlechter/gefällt mir nicht.
Spektrum Deutsch ▪ A2+ einhundertfünfundachtzig l 1859 1 Ideen und Produkte
13 Telefonieren
a Welche Redemittel passen? Ordnen Sie zu. Sie können auch weitere Wendungen ergänzen.
Arbeiten Sie zu zweit und vergleichen Sie Ihre Ergebnisse mit anderen Kursteilnehmern.
• Können Sie mich mit (Frau Schwarz) verbin-
• Es geht um (ein neues Projekt). den?
• Ich möchte bitte (Frau Klein) sprechen . • (Unser Kopierer) ist kaputt. Wir brauchen drin-
• Hätten Sie (am Mittwoch um 11.00 Uhr) Zeit? gend (einen Monteur).
• Vielen Dank für (Ihre Hilfe). • Ich möchte einen Termin vereinbaren.
• Bitte richten Sie (Frau Klein) aus, dass ich • Wann hätten Sie Zeit?
angerufen habe. • Auf Wiederhören.
• Könnten Sie (Frau Klein) sagen, dass sie mich • Passt es Ihnen (am Mittwoch)?
zurückrufen soll? • Guten Tag. (Max Müller) hier.
CD 0
Sie eröffnen das Gespräch. Sie möchten jemanden sprechen .
Kö~ i.c.h bd±e Hru..t Kl..el.V\.. spre.c.he,.,,,.?
® ©
Sie möchten eine Nachricht hinterlassen. Sie nennen den Grund des Anrufs.
® ©
Sie möchten einen Termin vereinbaren . Sie beenden das Gespräch.
b Führen Sie zwei Telefongespräche. Verwenden Sie die Redemittel aus a).
1. Sie möchten Frau/Herrn Müller sprechen. Sie/Er ist nicht da. Bitten Sie um Rückruf.
2. Sie möchten einen Termin bei Frau Rot. Sie möchten eine Projektidee präsentieren.
14 Umfrage: Firmen
Machen Sie eine Umfrage zum Thema Firmen. Arbeiten Sie in Gruppen und
präsentieren Sie danach Ihre Ergebnisse.
• Welche deutschen Firmen kennen Sie?
• Welche Produkte fallen Ihnen ein, wenn Sie an die Schweiz denken?
• Was sind große/die größten Firmen in Ihrem Heimatland?
• Welche Sportartikelhersteller kennen Sie?
186 j einhundertsechsundachtzig Spektrum Deutsch ▪ A2+ Ideen und Produkte 1 9
15 Lesezeit: Die Brüder Dassler
Lesen und hören Sie den Text zunächst als Ganzes. Benutzen Sie noch kein Wörterbuch.
21 .
b • Das Duell der Brüder
Sportsc huh e nur an deutsc he Athleten ver-
15 kaufen , a ber Adi ging einen anderen Weg. Er
fuhr nach Berlin und gab se in e Sc huh e d e m
Afroam erikaner J e e Owens - und Owen ge-
wann in Dasslers Schuhen vier Goldmed a illen .
Als der Zwe ite Weltkri eg ( 1939- 1945) begann ,
•" musste Rudolf zur Armee, Adi ni cht. Er führte
die Firma a ll eine weiter. Politische Konflikte in
und nach dem Kri eg und die privaten Probleme
führten 1948 zum endgü ltigen Brucht.
Rudolf zog mit sein er Familie aus d em ge-
" meinsamen Haus aus und die Brüder teilten
di e Firma . Adi blie b in der alten Fabrik und
gab seiner Firma den Namen Adidas. Der
Name besteht aus sein em Vornamen Adi und
Herzogenau rac h: Altstadt den ersten drei Buchstaben von Dassler. Rudolf
.,„ zog in ein Fabrikge bäude auf die a ndere Seite
ls C hri stoph und Paulina Dassler Ende
A des 19. Jahrhunderts in eine n kl einen Ort
namens Herzogenaurach zogen und dort vier
des Ortes um . Er gab seiner Firma den Namen
Puma. Der kl eine Ort Herzogenaurac h ist ge-
teilt durch einen Fluss, die Familie war es nun
Kinder bekamen, spielte Sport in ihrem Le- auch .
·, ben keine große Rolle. Das änderte sich bald,
denn der jüngste Sohn Adolf, genan nt Adi,
l.~~~~~~~~~ " Sc hon nach kur-
zer Zeit machten
interessierte sich für vie le Sportarten : Leicht- Ad id as und Puma
athl etik, Fußball , Boxen oder Eislaufe n. Nach Fortschritte und
dem Ersten Weltkrieg (1914-1918) machte der wurden zu Kon-
111Junge aus seinem In teresse ein Geschäft: Er "" kurrenten. Sie pro-
produzi erte Sportsc huhe in der Waschküche duzierten leic hte
sein er Mutter. Dreijahre später stieg auch Adis Sc huh e für Le ic ht-
Bruder Rudolf in das kleine Unternehmen ein . ath leten oder Fuß-
Zusammen gründeten sie 1924 di e „Gebrüder ba ller. 1953 er-
"' Dassler Schu hfabrik ". n; fand Ado lf Dassler
Adi und Rudolf waren seh r untersc hi ed- d en Stollenschuh ,
lich, aber die Partnersc haft funktionierte am Skulptur von Ado lf Dass ler damit Fußb<:dler
Anfang gut. Ad i war eher ein Erfinder und ar- sicherer laufen konnten . Mit diesen Sc huh en
beitete a n der Weiterentwicklung der Sc huhe, gewa nn Ad i auch da s erste Due ll d er Brü-
~" Rudolf war ein sehr guter Verkäufer. Leider 111 der: Di e deutsc he Nationalmannschaft wurde
verstanden sich 1954 Fu ßba llwe ltme ister, in Adida s-Sc huh en .
die Ehefrauen d er Ad ida gegen Puma , da war ni cht nur e in
Brüder nicht gut, Zwe ikampf zwisc hen d en beid en Br üde rn , es
es entstande n ers- war auch e in e Riva lität d er Fa milie n on Adi
" te Konflikte. „, und Rudo lf. Die Sö hn e Horst Da ler (Ad i-
Di e Proble m e da ) und Armin Dass ler (Puma) sow ie d ere n
wurden noc h grö- Kinder führten d en Kampf weiter, später di e
ßer, a ls zur Zeit des Enke lkinder. E kam zu Int rigen, Streit und
National ozia li ·- Prozesse n vor Ge ri ch t. Am Ende haben di e
HI mu 1936 in Berlin ~" Fa mili e nmitgli e d er ihre Firm en a nte il e ver-
di e O ly mpi sc he n kauft. Ad id as und Pum a g ibt es in Herzo-
Spiele stattfanden. genaurach immer noch , a ber sie werden von
Rudo lf woll te seine Rudolf Dassler anderen Eigentümern ge leitet.
'Waschküche: Raum für das Waschen der Wäsche
2
endgültiger Bruch: Ende der Beziehung
Spektrum Deutsch ▪ A2+ einhundertsiebenundachtzig l 1879 1 Ideen und Produkte
16 Textarbeit
a Was steht im Text? Kreuzen Sie an: a, b oder c.
G) In dem Text geht es um 0 Für Sport interessierte sich
a) D eine Familiengeschichte. a) D die ganze Familie Dassler.
b) D di e Erfolge einer Firma. b) D niemand in der Familie.
c) D die En twicklung der Sportsc huhe. c) D der jüngste Sohn Adolf.
® Die Brüder Adolf und Rudolf © Der Streit zwischen den Brüdern
a) D hatten eine enge Freundschaft. a) D hatte viele Ursachen.
b) D hatten unterschiedliche Talente. b) D entstand 1936.
c) D wollten viel Geld verdienen. c) D entstand nach dem zweiten
Weltkrieg.
® Im Jahre 1948 © Heute
a) D zog Rudolf in einen anderen Ort. a) D führen die Enkelki nder die Firmen
b) D wurde die Firma „Gebrüder Dassler
Adidas und Puma.
Schuhfabrik" geteilt. b) D gehören die Fi rmen nicht mehr der
c) D verkaufte Rudolf die Schuhfabrik.
Fam ilie Dassler.
c) D gibt es keine Firmen mehr in
Herzogenaurach.
b Lesen Sie den Text noch einmal. Unterstreichen Sie wichtige Wörter, die Sie nicht verstehen . Fragen Sie
andere Kursteilnehmer nach der Bedeutung oder schlagen Sie die Wörter im Wörterbuch nach.
c Was bedeuten die folgenden Sätze? Ordnen Sie zu.
a Adi machte aus seinem Interesse D a) Auch in den nächsten Generationen
ein Geschäft. gab es Rivalitäten.
1. Die Pa rtnerschaft funktionierte gut. D D b) Die Brüder arbeiteten gut zusammen.
2. Rudolf stieg in das Unternehmen D D c) Die beiden Brüder hatten immer
ei n. mehr Probleme miteinander.
3. Die Söhne und Enkelsöhne D d) Adi interessierte sich für Sport und
führten den Kampf weiter. gründete eine Sportschuh-Firma.
4. Das Verhältnis der beiden Brüder D D e) Rudolf übernahm Aufgaben in der
wurde immer schlechter. Firma.
d Diskutieren Sie über die folgenden Fragen in Partnerarbeit und berichten Sie anschließend über Ihre
Ergebnisse.
• Fanden Sie den Text interessant?
• Was hat Sie überrascht?
• Tragen Sie selbst Kleidung oder Schuhe von Adidas
oder Puma?
• Welche Marken tragen Spieler bekannter Fußballclubs oder
berühmte Sportler in Ihrem Heimatland?
• Achten Sie beim Kauf von Sportkleidung auf die Marke?
Wenn ja, welche Marken tragen Sie gern?
188 I einhundertachtundachtzig Spektrum Deutsch ▪ A2+ Ideen und Produkte 1 9
e Vertiefen Sie den Wortschatz des Textes. Bilden Sie Sätze im Präteritum.
ll Ende des 19. Jahrhunderts • Christoph und Paulina Dass/er • nach Herzogenaurach • ziehen
&l..d...e cles -19 . JC1Whuvuleri:s ZO<(iel;'\. Chri..stoph u""-Cl -Pa.u.W.W... J)ussler IAfl.Ch l-lerzo<(ievu:>..Uro.c.h.
1. sie • vier Kinder • bekommen
2. der jüngste Sohn Adi • für viele Sportarten • sich interessieren
3. nach dem Ersten Weltkrieg • der Junge • aus seinem Interesse • ein Geschäft • machen
4. drei Jahre später • auch Adis Bruder Rudolf • in das kleine Unternehmen • einsteigen
5. 1924 • sie • zusammen • die „Gebrüder Dass/er Schuhfabrik" • gründen
6. die Partnerschaft • am Anfang • gut • funktionieren
7. Adi • an der Weiterentwicklung der Schuhe • arbeiten
8. Rudolf • sie • verkaufen
9. 1936 • Adi • nach Berlin • fahren • und • seine Schuhe • )esse Owens • geben
10. Owens • in Dossiers Schuhen • vier Goldmedaillen • gewinnen
11 . nach vielen Konflikten • die Brüder • die Firma • teilen
12. Adi und Rudolf • ihren Firmen • die Namen Adidas und Puma • geben
13. die Söhne Horst und Armin Dass/er • den Kampf der Väter • weiterführen
14. am Ende • die Familie Dass/er • beide Firmen • verkaufen
17 Gruppenarbeit: Firmenpräsentation
Erfinden Sie in kleinen Gruppen eine Firma und präsentieren Sie die Firma im Kurs.
Wenn Sie bei einer Firma arbeiten oder eine Firma gut kennen, können Sie auch diese präsentieren .
Verwenden Sie die folgenden Redemittel.
• Wir sind eine kleine/mittelständische/große Firma.
Wir sind ein kleines/mittelständisches/großes Unternehmen.
• Unser Name kommt von .. ./bedeutet .. ./ist (noch nicht) überall
bekannt.
• Unsere Firma/Unser Unternehmen wurde im Jah re ... von ... in ...
gegründet.
Die Firmenzentrale ist in ...
Wir haben auch Fabriken/Zweigstellen in ...
• Wir produzieren .. ./kaufen .../verkaufen ... /beraten .../transportieren ...
• Unsere Produkte bieten beste Qualität.
• Wir haben ... Mita rbeiter.
Unsere Mitarbeiter sind sehr motiviert und gut qualifiziert.
• Wir möchten unser Unternehmen weiter vergrößern .
Wir suchen neue Kunden/neue Mitarbeiter.
Spektrum Deutsch ▪ A2+ einhundertneunundachtzig l1899 1 Ideen und Produkte
18 Strukturen: Temporalsätze mit als
a Lesen Sie die Sätze und beantworten Sie die Frage.
1. Als Christoph und Paulina Dassler Ende des 19. Jahrhunderts in einen kleinen Ort namens Herzogen-
aurach zogen, spielte Sport in ihrem Leben keine große Rolle.
2. Die Probleme wurden noch größer, als zur Zeit des Nationalsozialismus 1936 in Berlin die
Olympischen Spiele stattfanden .
3. Als der zweite Weltkrieg begann, musste Rudolf zur Armee.
Spielt das Geschehen in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft?
b Lesen Sie die Sätze und Hinweise.
Als der zweite Weltkrieg begann, ~ Man gebraucht als bei einmaligen
musste Rudolf zur Armee. Ereignissen oder Zuständen in der
Vergangenheit Vergangenheit.
Immer wenn ich ihn besuchte, ~Wenn gebraucht man bei mehrmaligen
gab es Streit. Ereignissen in der Vergangenheit.
Bei Ereignissen in der Gegenwart und
Wenn ich in München bin, kom-
Gegenwart und Zukunft in der Zukunft gebraucht man wenn.
me ich mal vorbei.
(siehe Kap. 8)
c Bilden Sie Sätze mit als im Präteritum . Orientieren Sie sich am Beispiel.
a ein Kind • ich • sein, ich • mit dem Fahrrad • zur Schule • fahren
Als Lch. eiV\.. K\..11'\.Cl war, fLthr Lch. wJ± d.ew... Fo.hrro.cl zur Schule.
1. Max • noch klein • sein, er • von einem Formel-1-Auto • träumen
2. Anja • in die erste Klasse • gehen, sie • das Lernen • schön finden
3. Phillip • noch • studieren, er • seine ersten Geräte • entwickeln
4. Phillip • mit dem Studium • fertig • sein, er • eine Firma • gründen
5. Susanne • im 3. Studienjahr • sein, sie • ein Praktikum • in einem großen Unternehmen • machen
d Ergänzen Sie frei.
1. Als ich zehn Jahre alt war, ...
2. Als ich noch zur Schule ging, ...
3. Als ich studierte/einen Beruf lernte, ...
4. Wenn ich über 70 bin, ...
19 E-Mail an eine Freundin/einen Freund
Eine Freundin/Ein Freund braucht ein neues Smartphone. Schreiben Sie ihr/ihm eine E-Mail.
Schreiben Sie etwas über die folgenden Punkte:
• Haben Sie selbst ein Smartphone?
• Liebe .../Lieber ... ,
• Was kann man mit dem/einem Smartphone machen? danke für deine Mail.
• Können Sie ein Gerät empfehlen? • Du willst dir also ein neues
• Wie viel kostet ein neues Gerät? Smartphone kaufen ....
• Wo kann man am besten ein Smartphone kaufen?
1901 einhundertneunzig Spektrum Deutsch ▪ A2+ Vertiefungsteil 1 9
Ü5 ) Gestern und heute
Ergänzen Sie als oder wenn.
_geste rn
ll Als ich mein erstes Bewerbungsgespräch hatte, bin ich zu spät gekommen.
1. ...... ..... ich heute ein wichtiges Gespräch habe, bin ich pünktlich .
2. „„ „ „ „ich das erste Mal an einem Meeting teilgenommen habe, habe ich nichts
.
gesagt.
3. „ . „„„ „ ich heute an Besprechungen teilnehme, rede ich gern und viel.
4. Früher hatten wir einen alten Kopierer. Immer ich ein Dokument kopieren „„„ „ „ .
wollte, war der Kopierer kaputt.
heute 5. ich heute ein Dokument kopieren will, muss ich oft warten. Es stehen zu
„„ „„„.
viele Kollegen am Kopierer und unterhalten sich.
6. ich mein erstes Projekt präsentiert habe, habe ich viele Fehler gemacht.
„„„ . „„
7. ich heute etwas präsentiere, arbeite ich mit Bildern und lese die Folien
„ „ „ „ „.
nicht einfach ab.
8. ich meinen ersten großen Auftrag bekommen habe, habe ich mich
„„„„„.
gefreut.
9. ich heute einen Auftrag bekomme, weiß ich, wie viel Arbeit das ist.
„ „ „ „„.
Ü6 ) Gespräch im Geschäft: Ein kaputtes Smartphone
Vervollständigen Sie den Dialog. Hören Sie danach die Lösung.
Verkäufer: Guten Tag, wo..s ~ i.ch fW'
SLe tulf\.? (was • für Sie • tun • kann • ich) Kundin: Guten Tag. Gestern habe ich bei Ihnen
ein Smartphone gekauft. „„„„ „ „„„„„„„.„„„„„„.
(ich • heute Morgen • benutzen • es • wollen
(Präteritum)), aber es funktioniert nicht.
Verkäufer: ... „ „ „ .• . •.•.• „ „ „. „ .•• „ „ „ „ „
„. ?
(Sie • den Kassenzettel • mithaben)
Kundin: Ja, hier ist der Kassenzettel.
Verkäufer: Danke. „„„„„ „„„. „ .••••• „ „ „ . . ?
(wo • das Problem • liegen)
Kundin: Also, „ „. „ „. „ „. „ „. „ „ „. „. „ „ „. „. „ „ .„ „ . „ „ „
(wenn • anschalten • ich • das Telefon),
passiert gar nichts.
Verkäufer: . „. „ „ „ „ „ . „ „ „ „. .................... ?.
(ich • mal • dürfen • sehen)
Kundin: Ja, natürlich.
Verkäufer: Ich denke, „„ „„ „ „ .•. „ „ „ „ „ „ .. „ „
(wi r • das Gerät • können • reparieren • Kundin: Ich will ja auch keine Reparatur.
nicht)
(das Handy • ich • möchte- • umtauschen)
Ist das möglich?
Verkäufer: Ja, selbstverständlich .
(ein neues Gerät • Sie • bekommen)
Kundin: Vielen Dank.
Spektrum Deutsch ▪ A2+ einhundertd reiundneunzig l 1939 1 Vertiefungsteil
Ü7 ) Eine neue Waschmaschine
Ergänzen Sie die Verben in der richtigen Form.
1. Wenn man eine neue Waschmaschine ho±,
• öffnen
sollte man die Bedienungsanleitung
-~
• einstellen genau ...................... .....
• lesen 2. Das Gerät muss man zuerst an Wasser
• anschließen und Strom „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ .
• schließen
• anrufen 3. Dann muss man die Tür „ „ . „ „ „ „ „ „ „ „ . „ „ ,
• drücken die Wäsche in die Waschmaschine „ „ „ „ „ „ „ „ •.•.•. „ „ und die Tür wieder
• umtauschen
• legen
4. Man darf natürlich das Waschmittel nicht „ „ „ „ „ „ „ ... „ . „ ••• . •
• vergessen
• funktionieren 5. Mit einem Knopf kann man das Waschprogramm „ „ „ .• • „ . „ „ „ . „ „ „ • •
6. Zum Schluss muss man die Starttaste „ „ . „ „ . „ „ „ „ . „ „ „ . •
7. Wenn die Waschmaschine nicht „ „ . „ . „ . „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ . , sollte man den
Monteur „ . „ „ „ „ „ „ . „ „ „ „ „ oder die Waschmaschine . „ „ „ „ „ . „ „ . „ „ . „ „ .
Os ) Höfliche Fragen
Formulieren Sie höfliche Fragen . Verwenden Sie hätte- oder könnte-.
a Hast du mal ein Taschentuch für mich?
1. Können Sie mich in zwei Stunden zurückrufen?
2. Kannst du die Mail mal Korrektur lesen?
3. Könnt ihr mir bei dem Projekt helfen?
4. Haben Sie morgen Nachmittag Zeit?
5. Hast du auch noch ein Stück Kuchen für mich?
6. Können Sie mir die Preisliste schicken?
7. Könnt ihr die Gäste vom Bahnhof abholen?
8. Kannst du Martin sagen, dass er mich nach
der Sitzung gleich anruft?
Ü9 ) Firmenpräsentation
Ergänzen Sie die Nomen.
a die Firma wird gegründet der Firma
1. die Schuhe werden produziert die „ „ . „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ . der Schuhe
2. die Produkte werden verkauft der „ . „ „ „ „ „ „ „ . „ „ „ „ der Produkte
3. die Waren werden transportiert der „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ der Waren
4. die Mitarbeiter werden ausgebildet die „ „ „ „ „ „ „ „ . „ . „ „ „ der Mitarbeiter
5. die Kollegen werden motiviert die „ „ „ „ „ „ . „ „ „ .• „ . „ der Kollegen
6. die Kunden werden beraten die „ „ „ „ „ „ „ „ „ . „ „ .•. der Kunden
7. das Getränk wird hergestellt die „ „ „ „ „ . „ „ „ „ „ „ „ . des Getränks
8. das Gerät wurde erfunden die „ „ „ „ „ . „ „ „ „ „ „ „ . des Geräts
9. die Kantine wird eröffnet die „ „ „ „ „ . „ „ „ „ . „ „ „ der Kantine
194 I einhundertvierundneunzig Spektrum Deutsch ▪ A2+9 1 Übersichten
Verben im Kontext und Strukturen
) Ausgewählte Verben d~s Kapitels
Lesen Sie die Verben. Uben Sie die Verben am besten mit Beispielsatz.
Einige regelmäßige Verben
Verb Beispielsatz im Präsens Verb im Präteritum Verb im Perfekt
• anschalten Ich schalte das Licht an. ich schaltete an ich habe angeschaltet
• bedienen Er bedient das Gerät jeden Tag. er bediente er hat bedient
• benutzen Sie benutzt die Waschmaschine täglich. sie benutzte sie hat benutzt
• drehen Sie dreht den Knopf. sie drehte sie hat gedreht
• drücken Sie drückt die Starttaste. sie drückte sie hat gedrückt
• einstellen Sie stellt das Programm ein. sie stellte ein sie hat eingestellt
• entwickeln Die Forscherin entwickelt ein Medika- sie entwickelte sie hat entwickelt
ment.
• herstellen Die Firma stellt Getränke her. sie stellte her sie hat he rgestellt
• retten Das Gerät rettet Leben. es rettete es hat gerettet
• revolutionie ren Die Erfindung revolutioniert den Zah- sie revolutionierte sie hat revolutioniert
lungsverkehr.
• steuern Sie steuert das Gerät per Smartphone. sie steue rte sie hat gesteuert
• umtauschen Sofie tauscht das Smartphone um. sie tauschte um sie hat umgetauscht
• wechseln Otto wechselt den Akku. er wechselte er hat gewechselt
• weiterführen Er führt die Untersuchungen weiter. er führte weiter er hat weitergeführt
Unregelmäßige Verben
Verb Beispielsatz im Präsens Verb im Präteritum Verb im Perfekt
• einsteigen Der Bruder steigt ins Unternehmen ein. er stieg ein er ist eingestiegen
• durchgeben Paul gibt die Auftragsnummer durch. er gab durch er hat durchgegeben
• entstehen In der Zusammenarbeit entstehen sie entstanden sie sind entstanden
Konflikte.
• erfinden Der Techniker erfindet ein Gerät. er erfand er hat erfunden
• schließen Petra schließt die Tür. sie schloss sie hat geschlossen
anschließen Der Monteur schließt das Gerät an . er schloss an er hat angeschlossen
• vorschlagen Otto schlägt einen Kompromiss vor. er schlug vor er hat vorgeschlagen
) Verben im Passiv Präteritum
Aktiv Passiv ~ Das Passiv Präteritum wird gebildet aus
wurde- + Partizip II:
ich warnte wurde gewarnt Umweltforscher warnten vor Gefahren . ~
du warntest wurdest gewarnt Vor Gefahren wurde gewarnt.
er/sie/es warnte wurde gewarnt (siehe Kapitel 8)
Wir warnten wurden gewarnt
ihr warntet wurdet gewarnt
sie warnten wurden gewarnt
Sie warnten wurden gewarnt
196 I einhundertsechsundneunzig Spektrum Deutsch ▪ A2+ Übersichten 1 9
) Verben: Höfliche Fragen und Bitten mit hätte- und könnte-
haben können
~ Haben Sie am Montag Zeit?
Indikativ Konjunktiv II Indikativ Konjunktiv II
-.. Hätten Sie am Montag Zeit?
ich habe hätte kann könnte ~ Können Sie mir helfen?
du hast hättest kannst könntest -+- Könnten Sie mir helfen?
er/sie/es hat hätte kann könnte
wi r haben hätten können könnten
ih r habt hättet könnt könntet
sie haben hätten können könnten
Sie haben hätten können könnten
~ Wenn man höflich sein möchte, benutzt man den Konjunktiv II.
) Tem porale Nebensätze mit wenn und als
Hauptsatz Nebensatz
Ich ha be mit Peter telefoniert, als ich Mittagspause hatte.
Ich habe immer mit Peter telefoniert, wenn ich Mittagspause hatte.
Ich t elefoniere oft mit Peter, wenn ich Mittagspause habe.
~ Als gebraucht man bei einmaligen Ereignissen oder Zuständen in der Vergangenheit.
Wenn gebraucht man bei mehrmaligen Ereignissen in der Vergangenheit.
~ Bei Ereignissen in der Gegenwart und in der Zukunft gebraucht man wenn.
(s ieh e Kapitel 8)
Spektrum Deutsch ▪ A2+ einhundertsiebenundneunzig l 1979 1 Abschlusstest
Meine Gesamtleistung
Kleiner Abschlusstest •...... „ ..... /20 J
Was können Sie schon? Testen Sie sich selbst.
T1 ) Wichtige Erfindungen .„ .... /6
Ergänzen Sie die Verben im Passiv. Achten Sie auf angegebene Zeitform.
ll „Mensch ärgere dich nicht!" wurde 70 Millionen Mal verkru..tfl (Präteritum)
• entwickeln
• herstellen 1. Bier .. „ bis heute nur aus Gerste, Hopfen und Wasser
... ... . . . „ . . „ . . . „„
„„„. „ (Präsens)
„„. „„ . „„„ . •
·~
• präsentieren 2. Das Aspirin von einem Chemiker der Firma Bayer
.„.„. „ „ „ „ . „ „ ... „ .
• untersuchen . . „„„ „ (Pratentum)
. „ „ „ . „ „ „ . .•
• weiterführen 3. Die verschiedenen Wirkungen von Aspirin auch heute .„„„„„„„„„„ „ „.
• revolutionieren noch „ „ (Präsens)
.... „ „ . „ . „ . „ „ „ . •
4. Die Versuche der Firma Nestle von Max Morgenthaler .„„ „ „„ „„„„„ „„ .
. . „„ „ . „ (Pratentum)
. . „„„ „ „ „ . „ „ „ „ .. „ „ . •
5. Die Untersuchungsergebnisse 1936 „ „ „ „„„ „„„ „„„„ „„„.„„ „„ „ „„ .„ „ .
(Präteritum)
6. Mit der Erfindung der Chipkarte der Zahlungsverkehr „ „ „ „ „ „ „ „ „ „. „„.
(Pratentum)
„ . „ „ „ .. .. „ „ „ „ „ ... •
T2 ) Höfliche Fragen
Sagen Sie es freundlicher.
ll Wann haben Sie Zeit?
1. Kann ich mal den Kopierer benutzen?
2. Können Sie mich mit Frau Müller verbinden?
3. Haben Sie einen Stift für mich?
4. Kannst du mir die Telefonnummer des
Monteurs geben?
T3 ) Reklamation
Ergänzen Sie.
Kundin: Guten Tag. Ich habe bei Ihnen ein Smartphone ~ekcw{l .
Das Gerät . „„„ „„ „„ „ (1) aber nicht.
„ „„„ .
Verkäufer: Haben Sie den „„„„ „ „„„ „„„„„.„„„„„„„„„. (2) mit?
Kundin: Ja, hier ist er. Ich habe noch „„„„„ „„„„„. „ „. (3).
Verkäufer: Und wo liegt das „„„„„„ „ „ „„„„„ (4)?
Kundin: Der Akku wird heiß. Ich kann das Gerät nicht in der Hand halten.
Kann ich das Smartphone (5)?„ . „.„„ „„ „ „„ . „„„„„„.
Verkäufer: Ja, der Fehler ist bekannt. Sie „„„„„„„„„„„„„„ „ (6) ein neues Gerät.
Kundin: Vielen Dank.
T4 ) Temporalsätze
Ergänzen Sie als oder wenn.
ll Als ich mein erstes Handy bekam, war ich 15 Jahre alt.
1. Immer ich abends ausgegangen bin, habe ich mein Handy mitgenommen.
„.„„„„„„.
2. „„ „ ich heute in ein Restaurant gehe, lasse ich mein Handy zu Hause.
„„„„ „
3. „ ••• . •• •••. „ „ ich am Freitag nach Berlin gefahren bin, habe ich mein Handy zu Hause vergessen.
4. . „ •.• . • „ „ „ „ ich im Stau stand und mich verspätete, konnte ich meinen Kollegen nicht anrufen.
198 I einhundertachtundneunzig Spektrum Deutsch ▪ A2+