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ترجمة الكلمات الأساسية والتعبيرات القصيرة التي يتعلمها الطالب في هذه السيشن.
11 1 Städte und Wohnungen
10 Partnerarbeit: Höfliche Vorschläge
Spielen Sie einen Dialog. Formulieren Sie höfliche Vorschläge bzw. äußern Sie Ihre Meinung.
Ihre Partnerin/Ihr Partner reagiert darauf.
ll das Kriminalmuseum besuchen
• Ich würde gern/am
liebsten ... A: Wr kö~ doch cla.s ~seuw... besuc.he.lf\...
• Wi r könnten doch .. ./ B: ])elf\. Vorsc.h~ ftM.e i..ch ~1.tt. /Superklee. /Nei.vL, i..ch ~
Wie wäre es, wenn ... Huseen V\.i.c.h-t beso~ . /Oh. V\..eLv\.., kein Huseuw...'
1. jetzt etwas essen gehen
B: ········································· ······· ············································ ··········· ·
A: ·· ···· ···· ··· ········ ···· ···· ········· ··· ···· ·· ·· ··· ············ ···· ······· ······ ·· ···· ······ ···········
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2. eine Stadtrundfahrt machen
A: ······· ··· ·················· ························· ············ ·· ····· ·· ·· ·· ··· ····· ··· ·· ········ ·· ·· ·
B: . „ „ . „ „ ... „ „ .. „ .. „ „ „ „ „ „ .. „ „ „ „ .. „ „ ...•.• •••• ••. „ . . „ .. . . „ .• • . „ . ...... . . .. ..... . ... .
3. das Basler Münster besichtigen
B: .... .... .... ........... .. .. .......... ... .. ... ... ... .... .......... ............. ..... ......... ... ..... ... .
~~Lfj~ 11 . \1
;: ~:o A: ····· ····· ················ ······ ·· ·· ······· ··· ···· ··· ·· ·· ········· ····· ········· ···· ·· ·· ·· ··· ·· ·· ···· ···
~ ~
4. in die Berge fahren und dort zwei Stunden wandern
\\' A: ······· ··········· ····· ·· ············ ·········· ····· ····· ········· ······· ····· ·· ········· ···············
B: ........................ „ .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . • . • . • • • . . . . . . • . . . . • • ••.•
5. in eine Disco gehen und die ganze Nacht tanzen
B: ······· ······················· ·········· ······· ··················· ··········· ········· ········ ····· ··· ··
A: .... ..... .. „ .... . . . .•.•.••.••• •.. . . ............. ... .............••••••• • . . . .... ..•• .••..... . . . .. . .... . .
11 Wohnen in Erfurt • Die Wohnung ist (im Christian-Rohlfs-Weg).
a Sie haben einen neuen Job in Erfurt gefunden • Sie wurde ... gebaut./ Sie ist ... Jahre alt.
und suchen eine kleine Wohnung. • Die Wohnung ist ... m2 groß und hat ... Zimmer.
Im Internet sehen Sie zwei Wohnungsanzeigen. • Die Wohnung liegt (in der zweiten Etage).
Arbeiten Sie zu zweit. Jeder liest eine Anzeige • Die (Kalt-)Miete beträgt .. ./Die Wohnung
und berichtet über die Wohnung. kostet ... im Monat.
• Außerdem muss man noch ... bezahlen.
• Die Wohnung hat (einen Balkon, keine Garage).
• Es gibt keine Angaben (zum Baujah r).
Lage: Cbristian-Rohlfs- Nebenkosten: 156 Euro
Kaution: 1 MM•
Weg, 99096 Erfurt
Baujahr: 1999 Balkon: ja
Fläche: 60,83 m2 Garage: nein
Lage: Krämpfervor- Nebenkosten: 103 Euro
Zimmer: 2 stadt, 99085 Erfurt Kaution: 2 MM
Etage: 2 Baujahr: keine Angabe Balkon: ja
Kaltmiete: 504,52 Euro
Fläche: 54 m2 Garage: Stellplatz
Zimmer: 1 Besonderheit: Einbau-
·MM: Monatsmiete(n)
Etage: 4, Dachgeschoss küche
Kaltmiete: 378 Euro
228 I zweihundertachtundzwanzig Spektrum Deutsch ▪ A2+ Städte und Wohnungen 1 11
b Welche Wohnung gefällt Ihnen besser? Diskutieren Sie mit Ihrer Partnerin/Ihrem Partner.
ll JXe erst.e/zweü:e WohV1„LM.-9ci '(ief0.11±. l'W.r besser, weil ...
Reaktionen:
Ich ftvu:le. di..e Woh\;\J.(VI.% besser, ~ si.e i..st b~er/
• Ja, das stimmt.
'(irbierlha± (k)ei.v\.. ...
Ja, du hast recht.
Ich wWde di..e erst.e/zweü:e Woh\;\J.(VI.% ~~, weil ...
Ich bin damit einverstanden .
• Ja, das ist wahr, aber ...
c Der - die - das oder Plural? Schreiben Sie alle Nomen aus a) in
die Tabelle. Arbeiten Sie zu zweit.
'~
Singular
Plural
maskulin feminin neutral
12 Umziehen
Berichten Sie mündlich oder schriftlich .
• Wie oft sind Sie schon umgezogen?
• Wo haben Sie (nicht so) gerne gewohnt?
• Wo wohnen Sie im Moment?
• Was nervt Sie bei einem Umzug besonders?
(das Einpacken, das Auspacken, das Abbauen
der Möbel, das Aufbauen der Möbel, die ganze
Organisation, dass man nach dem Umzug
nichts mehr findet, dass alles neu ist)
13 Ein Treffen auf der Straße
Hören Sie das Gespräch zweimal und beantworten Sie die Fragen zum Text.
Christine Ke rstin
1. Wo wohnt Christine jetzt? 1. Wo wohnt Kerstin am liebsten?
2. Wie lange muss man mit öffentlichen Ver- 2. Warum? Nennen Sie einen Grund.
kehrsmitteln nach Sonnenfeld fahren?
3. Was macht Christine in der Straßenbahn?
4. Was hat das Haus von Christine?
Spektrum Deutsch ▪ A2+ zweihundertneunundzwanzig 122911 1 Städte und Wohnungen
14 Diskussion: Wohnung und Umgebung
a Was finden Sie wichtig, wenn Sie eine Wohnung/ein Haus suchen?
Diskutieren Sie in kleinen Gruppen und präsentieren Sie danach Ihre Ergebnisse.
• Wohnungsgröße
• Anzahl der Zimmer
• Lage/Gegend
• Mietkosten
• Garage
• Balkon/Terrasse
• Garten
• Arbeitsplatz/Universität in der Nähe
• gute Einkaufsmöglichkeiten
• Bäume/Grünflächen/Park
• Kindergarten/Schule
• Sportmöglichkeiten ...
b Denken Sie an Ihren jetzigen Wohnort.
Welche Punkte aus Teil a) bewerten Sie positiv, welche negativ? Berichten Sie.
15 Phonetik: Der h-Laut
a Hören Sie und lesen Sie laut.
t.;1 ) Der h-Laut [h] und Vokale am Wortanfang
• Hessen - Essen Ich wohne in Hessen, nicht in Essen.
• Halle - alle Kommt ihr alle aus Halle?
• hier - ihr Wohnt ihr hier?
• Hanna - Anna Ist das die Wohnung von Hanna und Anna?
~ Am Wort- und Silbenanfang wird -h- als schwacher Hauch-Laut [h] gesprochen. Vokale und Diphthonge
werden am Wortanfang meist hart gesprochen.
b Welches Wort hören Sie? Unterstreichen Sie.
i"Js ~ • Hessen - Essen • heiß - Eis • Halt - alt • Herde - Erde
=-"' • Hanna - Anna • Hund - und • Haus - aus • Hals - als
c Lesen Sie alle Wörter aus b) laut vor.
16 E-Mail
Sie haben eine neue Wohnung. Schreiben Sie eine E-Mail
an eine Freundin/einen Freund und berichten Sie etwas
über Ihre Wohnung. Nennen Sie sechs Punkte.
• Hallo ..., wie geht es dir?
• Mir geht es gut. Ich habe eine neue Wohnung! Ich bin
umgezogen und wohne jetzt ...
• Die neue Wohnung hat viele Vorteile: ...
• Natürlich hat sie auch einige Nachteile, aber das ist
normal. Zum Beispiel ...
• Besuch mich doch mal, wenn du Zeit hast.
2301 zweihundertdreißig Spektrum Deutsch ▪ A2+ Städte und Wohnungen 1 11
17 In der neuen Wohnung
a Wie heißen die Gegenstände? Arbeiten Sie zu zweit.
9
~ "'
• „ .... „ "': ,.._- • . \. . '
1
'1.J:~ W • .JI J/ r•~~ • 1. \.: ..._:wl
b Wohin stellen, legen oder hängen Sie ~ Strukturen
die folgenden Gegenstände in Ihrer
neuen Wohnung? Lokalangaben mit stellen/legen/hängen und den
Formulieren Sie Sätze. Wechselpräpositionen: in • auf • an • über • neben
Arbeiten Sie zu zweit. • unter • zwischen • hinter • vor
a das Handtuch - in --+ der Schrank Wohin?+ Akkusativ
- Ich lege das Handtuch in den Schrank.
Ich ~e d.o..s 1-to.Y\.C:lruch iN\..
- Ich stelle den Sessel ins Wohnzimmer.
~S~.
- Ich hänge das Bild über das Bett.
1. das Bett - an --+ die Wand
2. der Fernseher - auf -+ die TV-Kommode
3. die Sachen - in --+ der Wäscheschrank
4. der Teppich - unter -+ das Sofa
5. der Sessel - auf --+ der Teppich
6. der Schreibtisch - in --+ das Arbeitszimmer
7. der Stuhl - vor --+ der Schreibtisch
8. das Bild - über --+ das Bett
9. das Sofa - neben --+ die Stehlampe
10. die Gardinen - vor - . das Fenster
11. der Bildschirm - hinter -+ die Tastatur
Spektrum Deutsch ▪ A2+ zweihunderteinunddreißig l 23111 1 Städte und Wohnungen
c Sagen Sie, wo die Gegenstände aus ~ Strukturen
Aufgabe b) jetzt stehen, liegen und
hängen. Lokalangaben mit stehen/liegen/hängen und den
Bilden Sie zu zweit Sätze. Wechselpräpositionen: in • auf • an • über • neben
• unter • zwischen • hinter • vor
D das Handtuch - in ~ der Schrank
Wo?+ Dativ
J)o..s l-lo..Y\.dJ.uch ~ ~ Sc.hra.YJ<..
- Das Handtuch liegt im Schrank.
- Der Sessel steht im Wohnzimmer.
- Das Bild hängt über dem Bett.
1. das Bett - an ~ die Wand
2. der Fernseher - auf ~ die TV-Kommode
3. die Sachen - in ~ der Wäscheschrank
4. der Teppich - unter ~ das Sofa
5. der Sessel - auf ~ der Teppich
6. der Schreibtisch - in ~ das Arbeitszimmer
7. der Stuhl - vor -+- der Schreibtisch
8. das Bild - über ~ das Bett
9. das Sofa - neben -+- die Stehlampe
10. die Gardinen - vor ~ das Fenster
11. der Bildschirm - hinter ~ die Tastatur
18 Strukturen: Verben mit lokalen Ergänzungen
a Sehen Sie sich die Übersicht an und ergänzen Sie die Artikel im richtigen Kasus.
Lesen Sie danach die Hinweise.
Wo?+ Dativ Wohin?+ Akkusativ
Das Buch liegt unter Marcus hat es vor dem Schlafen
dem Kopfkissen. unter das Kopfkissen gelegt.
• liegen • legen
(es liegt • es lag • es hat gelegen) (ich lege • ich legte • ich habe gelegt)
Das Buch liegt unter ............. Kopfkissen. Ich lege das Buch unter ..... ... .... . Kopfkissen.
• stehen • stellen
(sie steht • sie stand • sie hat gestanden) (ich stelle • ich stellte • ich habe gestellt)
Die Vase steht neben ............. Laptop. Ich stelle die Vase neben .. ... ... .... . Laptop.
• sitzen • setzen
(ich sitze • ich saß • ich habe gesessen) (ich setze • ich setzte • ich habe gesetzt)
Ich sitze auf ............. Stuhl. Ich setze mich auf .......... ... Stuhl.
• hängen • hängen
(es hängt • es hing • es hat gehangen) (ich hänge • ich hängte • ich habe gehängt)
Das Bild hängt über .... .. ..... .. Sofa. Ich hänge das Bild über ..... ..... .. . Sofa.
~ Stehen, liegen und sitzen sind unregelmäßige Verben. Sie treten in der Regel mit einer lokalen Ergän-
zung im Dativ auf: Das Buch liegt unter dem Kopfkissen.
~ Stellen, legen und setzen sind regelmäßige Verben. Sie stehen immer mit einem Akkusativobjekt und
haben eine lokale Ergänzung im Akkusativ: Ich lege das Buch unter das Kopfkissen.
~ Hängen kann regelmäßig oder unregelmäßig sein . Wenn es mit einem Akkusativ gebraucht wird, ist es
regelmäßig und hat die lokale Ergänzung im Akkusativ.
232 I zweihundertzweiunddreißig Spektrum Deutsch ▪ A2+ Städte und Wohnungen 1 11
b Ergänzen Sie die Verben hängen, sitzen, setzen, liegen, legen, stehen, stellen.
Arbeiten Sie zu zweit und vergleichen Sie Ihre Ergebnisse mit anderen Kursteilnehmern.
ll Auf dem Sofa sü:ze ich nicht gern.
1. ... ....... ... ............ . Sie Ihre Jacke bitte an die Garderobe.
2. Otto „ „ „ „ „ „ . „ „ „ „ „ „ . das Bier in den Kühlschrank.
3. Beate ist krank. Sie „ „ •• . ••.. „ „ „ „ „ . „ „ im Bett.
4. Im Büro des Chefs „ „ „ „ . „ „ „ . „ „ „ „ „ Firmenplakate an der Wand .
5. Mein Auto „ . „ „ . „ „ „ „ . „ „ „ „ . in der Tiefgarage.
6. Ich „ „ • •••. „ . „ „ „ „ „ „ „ die Dokumente auf deinen Schreibtisch .
7. Ich „ . „ „ . „ „ . „ • . „ „ „ „ . mich nicht auf diesen Stuhl. Der ist unbequem.
8. In Besprechungen . „ . „ .. ••• •• • „ „ „ „ „ „ Frau Müller oft neben der Direktorin .
19 Orts- und Richtungsangaben
Die Wechselpräpositionen in, auf, an, über, neben, unter, zwischen, hinter, vor werden auch mit anderen
Verben verwendet. Sie stehen auf die Frage Wo? mit dem Dativ, auf die Frage Wohin? mit dem Akkusativ.
Ergänzen Sie die Nomen im richtigen Kasus. ·
ll Wir waren gestern ~ Ki.v\.o (in -+ das Kino).
1. „„„„„„„„„„„„„„„„„.„.„„„„„„. (in -+ dieses Restaurant) haben wi r schon gegessen.
2. Kommt ihr mit? Wir gehen .. (in -+ das Fitnessstudio) am Markt.
„ . „ .. „ . „ „ „ „ „ „ „ . „ „ „ „ „ „ „ . „ „ „ „.
3. Wo ist das Dokument? Es ist nicht mehr „. „ „ „ „ (auf -+ mein Schreibtisch).
„. „ . •• • „ „ „ „ „ „ „ „ . „ „ „ „ „ „ „
4. Gehst du heute Mittag (in -+ die Kantine)?
.„„„„„„„„„„„„„„„.„„„„.„„„„„
5. Der Fußballstar hat ein Problem . Er schießt immer „(neben -+ das Tor).
„„„ . „ „„. „ „„.„„„„„.„„„„„.„
6. Ist Frau Müller noch (in -+ das Büro)?
„ „ „ . „ . „ „ „ . „ „ „ „ „ „ . „ „ „ „ „ „ „ • ••. „ .
7. Herr Krause war am Wochenende „.„ „„ . „ „ „(auf -+ die Insel Sylt).
„„„„„„.„„„„„„„„„„„
8. Fährst du morgen „.„„„„„„. „ (in -+ das Stadtzentrum)?
•• „ „ „ . „ „ „ „ „ . „ „ . „ „ „ „
20 Partnerinterview: Sind Sie ein Heimwerker?
Was kannst du/können Sie selbst? Was lässt du/lassen Sie machen? Von wem? Fragen Sie Ihre
Partnerin/Ih ren Partner. Tauschen Sie danach die Rollen .
Was? Vo n wem?
• die Wände streichen • Maler • Gärtner
• die Glühbirne wechseln • Maurer • Fensterputzer
• den Herd anschließen • Elektriker • Haushaltshilfe
• Blumen pflanzen • Klempner • Familie
• den Rasen mähen • Tischler • Nachbar
• ein Bücherregal bauen
• Fenster putzen Strukturen
• Wäsche bügeln
lassen
• die Wohnung sauber machen
• Ich lasse meine
• das Waschbecken reparieren Wände streichen .
ll lc.h sUei..c.he ~ WÖJNle selbst.
lc.h ~ ~ WÖJNle selbst sUei..c.heV\.., oher i..c.h tue es V\i.c.ht..
lc.h lo..sse ~ WÖJNle vo""- ~ Hol.er sUei..c.heV\...
JX.e WÖJNle sUei..c.ht. cler Hol.er.
Spektrum Deutsch ▪ A2+ zwei hundertdreiunddreißig l 23311 1 Städte und Wohnungen
21 Diskussion: Ihre Nachbarn
Diskutieren Sie in Kleingruppen und berichten Si e über Ihre Ergebn isse.
• Kennen Sie Ihre Nachbarn?
• Wie sind Ihre Nachbarn?
(laut, still, nett/freundlich, höflich, unhöflich , hilfsbereit,
neugierig, alt, jung ...)
• Wie ist der Kontakt zu Ih ren Nachbarn? Was machen Sie
zusammen mit Ihren Nachbarn?
(sich grüßen , Smalltalk führen , etwas ausleihen,
gemeinsam essen, beim Einkaufen helfen, in der Urlaubs-
zeit die Blumen gießen ...)
• Ist gute Nachbarschaft in Ihrem Heimatland wichtig?
22 Nachbarschaft in Deutschland
a Lesen und hören Sie den Text.
39
2 • N achbarschaftshilfe
l
eder fünfte Deutsche le bt he ute in ein em ze nt ihren achba rn Gege nstä nde ge lie he n,
Sing le-H ausha lt, Te nde nz ste ige nd . 1n heute sind es scho n 5 1 Proze n t. 43 Proze nt der
oßstädte n wie Berlin wo hn t fas t j ed er Dritte De utsc hen haben ih re ach barn sc ho n einm al
all e in . Etwa 80 Prozent d er De utschen kenne n " eingel ad en , z. B. zu m Ka ffee trinken od er zu
'• ih re Nach barn . Wenn man e in er neuen Studi e einer Party, frü her ware n das n u r 13 Prozen t.
glauben darf, ha t sich d a Ve rhä ltni s zwi. chen In d en 1950er -J a hren halr nur j ed er fünfte
d e n Nac hbarn in d en letzten J ahrze hnte n ve r- d em N ~c hbarn beim . Ein - ,.• ; (!!'#.,
~
bessert. kaufen , j etzt ma ht d a j ed er ,,- s~ ~'7-''~' )'
Das Mein ungs forsc hungsinstitut A Lten~hach ;11 Dritte. Auch be i d er Kinder-
1 1 ~ r~.~
"' un tersuch t se it .J ah rze hn ten , welc he Bed eu- betreuung ist die H ilfs be- / 2-...!J //f:Js': J
tung Nachbarn haben . 1953 haben nur 22 Pro- re itsc haft ge tiegen . :>.::::. ,.-1\'~'h _ ~· ·
b Was steht im Text? Sind die Aussagen richtig oder falsch? Kre uzen Sie an.
richtig falsch
1. In Deutschland lebt heute jeder Fünfte allein . D D
2. Die Menschen interessieren sich mehr fü r ihre Nachba rn als frühe r. D D
3. Nachbarn feiern heute nicht so oft zusammen wie vor SO Jahren. D D
4. Man betreut die Kinder der Nachbarn weniger als früher. D D
5. Die Anzahl der Menschen, die für ihre Nachbarn einkaufen, ste igt. D D
c Haben Sie das auch schon mal gemacht? Stellen Sie Fragen. Ihre Partnerin/Ihr Partner antwortet.
Arbeiten Sie zu zweit.
a für die Nachbarn etwas einkaufen
A: 1-lab~ Si.e Cl-tost cl.u) sc:..ho"'- w...o.l.. .ftr Ihre (~) Nu.chba.rn efwo..s ei.wäeko..ufl?
B: Ja.., do..s habe iLh sc:..ho"'- w...o.l.. 'ö~t . /Jo.., iLh IM.O..Che do..s ~w...o.l../f'%~~ -
Nei.v\.., do..s habe iLh V\.Oc:..h lf\i.e. 'ö~t .
1. die Kinder der Nachbarn betreuen
2. die Nachbarn zum Geburtstag einladen
3. den Nachbarn Gegenstände leihen
4. mit den Nachbarn über private Themen sprechen
234 I zweihundertvierunddreißig Spektrum Deutsch ▪ A2+ Vertiefungsteil 1 11
Os ) Mitbewohner gesucht!
Ergänzen Sie die Relativpronomen und eventuell fehlende Präpositionen .
Wir suchen eine nette Mitbewohnerin, d..i.e. Katzen mag.
• Wir bieten ein Zimmer, „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ . (1) etwa
1'f qm 2 groß ist.
• Die Wohngemeinschaft hat einen ßalkon,
„ „ „ „ „ „ „ „ „ „ . d „„ „ . „ „ (2) ein kleiner Tisch und
zwei Stühle stehen.
• Das Zimmer befindet sich in einer Wohnung,
„ „ „ „ „ „ „ „ „ „ . (3) komplett renoviert ist.
• Das Haus, „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ . d „„„„„. (4) wir wohnen, hat fünf Etagen.
• In unserer WG wohnen junge Menschen, „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ . (5) an der
Universität studieren.
• Die Wohnung hat eine Küche, „ „ „ „ „ ••• • „ „ . „ d „„„„„. (6) wir
gemeinsam kochen.
Ü6 ) Ulrike und Bodo planen einen Tag in Graz
Ergänzen Sie in dem Dialog die passenden Satzteile.
Ulrike: (1), wenn wir zuerst einen Spazier-
„.„„„„„ . „„„„„ „„ . „„„.
• mich würde
• wie wäre es (2 x) gang durch die Altstadt machen?
• könnten wir (2 x) Bodo: Prima. Die Altstadt von Graz ist bestimmt wunderschön, sie
• ich würde gern gehört zum Weltkulturerbe. Was möchtest du gerne sehen?
Ulrike: „„„„„„„„„„„„„„„. (2) das Kunsthaus besuchen. Im Reise-
führer steht, dass es ein schönes Beispiel für moderne
Architektur ist, das perfekt ins traditionelle Stadtbild passt.
Bodo: Und was kann man dort sehen?
Ulrike: Kunst aus den letzten 40 Jahren. „ „ „ „ „ „ •• „ . „„„. „„ . „„„ . (3)
das Museum sehr interessieren.
Bodo: Hm, moderne Kunst ist nichts für mich, das weißt du doch.
Ulrike: „.„ „„ „„. „ (4), wenn du in der Stadt bleibst und
„„„„„„„„„„
Gebäude fotografierst und ich ins Museum gehe? Danach
„„„„.„„.„.„„„„„.„.„ (5) uns am Kaiser-Josef-Markt treffen.
Das ist ein Bauernmarkt mit Spezialitäten aus der Gegend.
Bodo: Gut. Und danach möchte ich auf den Schlossberg fahren.
Ich habe gelesen, dass man von dort einen fantastischen
Ausblick über die Stadt hat.
Ulrike: Fahren wir mit dem Lift?
Bodo: Ja, natürlich. Und heute Abend „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ „ •• • • „ „ (6)
eine Stadtrundfahrt bei Nacht machen.
Graz: Altstadt Ulrike: Sehr gerne.
Spektrum Deutsch ▪ A2+ zweihundertsiebenunddreißig l 23711 1 Vertiefungsteil
Ü7 ) Meine neue Wohnung
Lesen Sie die E-Mail an Cornelia und ergänzen Sie die Nomen.
• Fahrstuhl Ich bin umgezogen !
·~ Hallo Cornelia ,
• Nachteil
• Zimmer wie geht es dir? Mir geht es gut. Ich habe lange nicht geschrieben , ich weiß . Der
• Küche Gn.M..cl dafür ist, dass ich eine neue Wohnung habe. Ich bin am 14. April umgezogen
• Miete und wohne jetzt in einer schönen Wohnung im .......... .... ... ..... .... (1) von Erfurt. Die
• Zentrum Wohnung hat zwei ........ .... ...... ........ (2), ein großes Bad und eine kleine
• Nebenkosten .... ...... .... ..... ...... . (3). Das Haus wurde im letzten Jahr renoviert und jetzt gibt es hier
• Balkon auch einen .......................... (4) . Das ist wichtig , denn ich wohne in der vierten
• Gegend .. ....... .. .... ......... .. (5). Ich bezahle im Moment 550 Euro .... ...................... (6). Für
• Zeit die ....... ... .............. .. (7) muss ich 160 Euro extra zahlen. Ich habe sogar einen
• Straßenbahn - kleinen ... ............. ... ...... . (8) , auf dem ein paar Pflanzen stehen. In unserer
haltestelle ....... .. .. ......... ...... (9) gibt es viele Geschäfte, Cafes und Restaurants . Die
• Einkaufsmög-
.... ............. .... ........ ...... ... ....... .. .... (10) sind also super. Direkt vor dem Haus ist eine
lichkeiten
.... ... ... ......................................... (11), ich kann mit der Straßenbahn ins Büro
• Etage
fahren . Ein ...... ....... .. .... ..... .. (12) ist, dass die Straßenbahn auch nachts fährt und
sehr laut ist.
Besuch mich doch mal , wenn du ... ...... ... ..... .. ..... .. (13) hast.
Viele Grüße
Eva
Ü8 ) Die Wohnung von Franz
a Franz ist leider nicht sehr ordentlich . Beschreiben Sie das Zimmer.
Wo stehen/liegen/sind die folgenden Gegenstände?
Formulieren Sie Sätze.
ll die Pizza
::Die 'R..zzo.. ~ Q.Uf ~ "BeH:.
1. das Fahrrad
2. die Socken
~ Socke ... , cli.e OY\.C.lere ...
3. die Bücher
~"Buch ..., cli.e ~ ...
4. der Fernseher
5. die Tassen
~ T o..sse ... , cli.e OY\.C.lere ...
b Franz möchte eine Party geben. Er muss aufräumen .
Wohin stellt/legt/bringt er die Gegenstände aus a)?
Formulieren Sie Sätze.
ll die Pizza -.. die Küche
1. das Fahrrad -.. de r Keller
2. die Socken -.. die Waschmaschine
3. die Bücher -.. das Bücherregal
4. der Fernseher -.. das Bett
5. die Tassen -.. die Geschirrspülmaschine
238 I zweihundertachtunddreißig Spektrum Deutsch ▪ A2+11 1 übersichten
Verben im Kontext und Strukturen
) Ausgewählte Verben des Kapitels
Lesen Sie die Verben. Üben Sie die Verben am besten mit Beispielsatz.
Einige regelmäßige Verben
Verb Beispielsatz im Präsens Verb im Präteritum Verb im Perfekt
• hängen Franz hängt den Mantel in den er hängte er hat gehängt
Schrank.
• legen Frau Müller legt das Dokument auf den sie legte sie hat gelegt
Kopierer.
• pflanzen Der Gärtner pflanzt Blumen. er pflanzte er hat gepflanzt
• setzen Der Chef setzt sich auf den Stuhl. er setzte sich er hat sich gesetzt
• stellen Martina stellt die Tasse auf den Tisch. sie stellte sie hat gestellt
• zurückblicken Die Stadt blickt auf eine lange sie blickte zurück sie hat zurückgeblickt
Geschichte zurück.
Unregelmäßige Verben
Verb Beispielsatz im Präsens Verb im Präteritum Verb im Perfekt
• anhalten Der positive Effekt hält an . er hielt an er hat angehalten
• anschließen Der Elektriker schließt den Herd an. er schloss an er hat angeschlossen
• einladen Paul lädt seine Freunde ein. er lud ein er hat eingeladen
• erhalten Das Restaurant erhält einen Stern. es erhielt es hat erhalten
• hängen Das Bild hängt an der Wand. es hing es hat gehangen
• leihen Otto leiht seiner Nachbarin einen er lieh er hat geliehen
Hammer.
) Verben mit lokalen Ergänzungen
Wo?+ Dativ Wohin? +Akkusativ
• liegen • legen
(es liegt • es lag • es hat gelegen) (ich lege • ich legte • ich habe gelegt)
Das Buch liegt unter dem Kopfkissen. Ich lege das Buch unter das Kopfkissen.
• stehen • stellen
(sie steht • sie stand • sie hat gestanden) (ich stelle • ich stellte • ich habe gestellt)
Die Vase steht neben dem Laptop. Ich stelle die Vase neben den Laptop.
• sitzen • setzen
(ich sitze • ich saß • ich habe gesessen) (ich setze • ich setzte • ich habe gesetzt)
Ich sitze auf dem Stuhl. Ich setze mich auf den Stuhl.
• hängen • hängen
(es hängt • es hing • es hat gehangen) (ich hänge • ich hängte • ich habe gehängt)
Das Bild hängt über dem Sofa. Ich hänge das Bild über das Sofa.
~ Diese unregelmäßigen Verben haben nur eine ~ Diese regelmäßigen Verben haben eine Ergän-
lokale Ergänzung. zung im Akkusativ und eine lokale Ergänzung.
2401 zweihundertvierzig Spektrum Deutsch ▪ A2+ Übersichten 1 11
) Höfliche Vorschläge und Meinungsäußerungen
Ich besichtige lieber den Dom . -+ Ich würde lieber den Dom besichtigen.
Wie ist es, wenn wir ins Museum gehen? -+ Wie wäre es, wenn wir ins Museum gehen?
Wir können eine Stadtrundfahrt machen. -+ Wir könnten eine Stadtrundfahrt machen. (siehe Kapitel 9)
~ Im Deutschen benutzt man den Konjunktiv 11, wenn man höflich sein möchte.
~ Einige Verben haben besondere Formen im Konjunktiv II: sein -+ ich wäre • haben -+ ich hätte.
~ Die meisten Verben bilden den Konjunktiv II mit würde-+ Infinitiv: besichtigen -+ ich würde besichtigen.
sein besichtigen
Indikativ Konjunktiv II Indikativ Konjunktiv II
ich bin wäre besichtige würde besichtigen
du bist wärest besichtigst würdest besichtigen
er/sie/es ist wäre besichtigt würde besichtigen
wir sind wären besichtigen würden besichtigen
ihr seid wäret besichtigt würdet besichtigen
sie sind wären besichtigen würden besichtigen
Sie sind wären besichtigen würden besichtigen
) Unbestimmte Zahlwörter und Indefinitpronomen
Alle/ Die meisten /Viele/ Einige /Wenige Niemand macht auf Reisen Fotos.
machen auf Reisen Fotos.
) Relativsätze
Hauptsatz Nebensatz
Der bekannteste Student war Martin Luther, der hier von 1501 bis 1505 studierte.
L.. Bezugswort L.. Relativpronomen
Singular
Plural
maskulin feminin neutral
Nominativ der die das die
Akkusativ den die das die
Dativ dem der dem denen
~ Relativsätze beschreiben eine Person oder Sache im Hauptsatz näher und werden mit einem
Relativpronomen eingeleitet. Relativpronomen stehen immer rechts vom Bezugswort.
~ Das Relativpronomen richtet sich in Genus und Numerus nach dem Bezugswort im
Hauptsatz, im Kasus nach der Funktion im Relativsatz.
der Student, der hier studiert -+ der Student, den alle kennen
L.. Nominativ L.. Akkusativ
) Präpositionen: Lokalangaben (siehe auch Kapitel 2 und 7)
an, auf, in, hinter, neben, Wo?+ Dativ Das Buch liegt auf dem Tisch.
über, unter, vor, zwischen Wohin?+ Akkusativ Ich lege das Buch auf den Tisch .
innerhalb +Genitiv Die Altstadt befindet sich innerhalb der Stadtmauer.
Spektrum Deutsch ▪ A2+ zweihunderteinundvierzig l 24111 1 Abschlusstest
Meine Gesamtleistung
Kleiner Abschlusstest ·············. /20 1
Was können Sie schon? Testen Sie sich selbst.
T1 ) Was kann man in der Stadt machen?
Ergänzen Sie passende Verben. Manchmal gibt es mehrere Möglichkeiten.
Man kann a in einem Hotel lAbeM.O.Lh~ .
1. ein Museum ..... . „ . . . . . . . . . ..••• •••••.•.. •
2. Sehenswürdigke iten ................. ..... .. .. .. ... .
3. auf dem Markt Spezialitäten ..... ....... .. ...... .. .. ...... ..
4. Fotos von historischen Gebäuden ............. ..... ... .... ...... .
5. an einer Stadtrundfahrt ...... ... ................ ..... . .
6. durch die Altstadt ......... ......... ... ..... .... .
7. in einem Restaurant .... .. ... .. ....... ... ..... ... .. .
T2 ) Historische Städte: Erfurt
Bilden Sie aus den Wörtern Sätze.
······ . /8 1
Achten Sie auf fehlende Präpositionen und die Zeitform .
1. Erfurt • [. .. ....... .. ....]der Mitte[ ... ... .... ...... ] Deutschland • liegen (Präsens)
2. erste Dokumente • [ ... ..... ........ ]dem Jahr 742 • stammen (Präsens)
3. die Gründung der Universität • wichtig • [. .... .... ....... ]die Entwicklung der Stadt • sein (Präteritum)
4. das neue Gebäude • perfekt • [. ...... ......... ]die Stadtstruktur • passen (Präsens)
T3 ) In Tübingen /3
Ergänzen Sie die Relativpronomen.
In Tübingen gibt es eine Universität,
a cli.e zu den ältesten Universitäten Deutschlands gehört.
1. an .......... ... ... rund 28 400 Studenten studieren.
2. ...... .. ........ viele Mitarbeiter hat.
3. ....... ......... der größte Arbeitgeber in Tübingen ist.
Tübingen: Uni versität
T4 ) Wo oder wohin?
Ergänzen Sie die Artikel.
········ 12 I
a Der Brief liegt auf ~ Tisch.
auf 1. Der Chef setzt sich auf .. .. ............ Schreibtischstuhl.
2. Otto ist müde. Er legt sich auf .. ............ .. Sofa.
3. Franz stellt die Teller in .. .............. Küchenschrank.
4. Mein Auto steht in .. .............. Garage.
242 I zweihundertzweiundvierzig Spektrum Deutsch ▪ A2+