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ترجمة الكلمات الأساسية والتعبيرات القصيرة التي يتعلمها الطالب في هذه السيشن.
15
Tagesablauf und
Ausbildung
~ Tagesabläufe von Personen verstehen und über den
eigenen Tagesablauf berichten
~ Ein Interview führen und die Ergebnisse zusammen-
fassen
~ Ein Radiointerview über die Schulzeit verstehen
~ Bedingungen formulieren
~ Einen Text über Schulen in Deutschland verstehen
~ Informationen über Berufe verstehen und über die
eigene Ausbildung sprechen
~ Einen tabellarischen Lebenslauf verstehen
~ Ein Radiointerview über das Studium in Österreich
verstehen und Informationen über ein Studium
erfragen
~ Eine E-Mail und eine SMS schreiben
1 Ein Tag aus dem Leben eines Studenten
Was hat Lukas gestern gemacht? Hören und lesen Sie.
Um 9.45 Uhr ist
er mit dem
Fahrrad zur Uni
gefahren.
Dort hat Lukas
Um 9.00 Uhr ist Lukas aufgestanden . Danach hat er si ch ge- zwei Vorlesungen
dusc ht und sic h angezogen. Um 9.30 Uhr hat er gefrü hstückt. besucht. In der
Pause hat er sich
mit einem Freund
® Nach dem Mittagessen hat unterhalten.
er sich auf eine Präsenta-
tion zum Thema Literatur
in der Schweiz vorbereitet.
Lukas hat si ch sehr intensiv Danach hat Lukas
mit dem Thema beschäftigt. eine Bewerbung
Es ist se in Lieblingsthema. geschrieben. Er hat
sich um einen Prak-
tikumsplatz bei einer
Zeitung beworben.
Am Nachmittag hat er seine
Arbeitsergebnisse präsen -
tiert. Die Präsentation ist gut
gelaufen . Abends ist er ausge-
gangen und hat sich
unsterblich in Anna
verliebt.
Am Anfang der Präsentation
hat sich Lukas übe r die Tech-
nik geärgert. Sie hat ni cht • ·:·„
~
richtig funktionie rt .
Spektrum Deutsch ▪ A2+ dreiundneunzig 1 935 1 Tagesablauf und Ausbildung
2 Strukturen: Reflexive Verben
a Lesen Sie die folgenden Sätze aus Aufgabe 1 und den Hinweis.
Lukas unte rhält sich mit seinem Freund . Lukas beschäftigt sich mit seinem Lieblingsthema.
1 1
Reflexivpronomen
~ Manche Verben stehen mit einem Reflexivpronomen. Das Reflexivpronomen zeigt an, dass sich die
Handlung auf das Subjekt des Satzes bezieht.
b Suchen Sie in Aufgabe 1 alle reflexiven Verben und formulieren Sie Sätze im Präsens.
a l.uko..s c:lus~t si.Lh .
c Lesen und hören Sie den Tagesablauf von Eva Berger. Unterstreichen Sie im Text die reflexiven Verben ,
die Personalpronomen und die Reflexivpronomen . Arbeiten Sie zu zweit.
ch heiße Eva Berger. Normaler- über bestimmte En twicklungen.
I weise ste he ich um 7 .00 Uhr
auf. Danac h dusche ich mich, ich
Manchmal streiten wir uns auch,
;11 aber nich t so oft.
frühstücke und fahre mit dem Zum Mittagessen treffe ich mich
' Auto ins Büro. Auf dem Weg zur mittwochs und freitags mit mei-
Arbeit ärgere ich mich oft über die nem Freund. Er ist Ingenieur und
vielen Staus. sucht im Moment Arbeit. Er hat
lch arbeite in ein er Bank und , s sich schon bei zehn versch iede-
es passiert jeden Tag das Glei- nen Firmen beworben . Ich hoffe,
"' ehe: Ich begrüße meine Ko lle- dass er bald eine Stell e finde t.
gen, schalte meinen Computer Abends lernen wir Französisch .
an, ich lese meine E-Mails und Wir haben uns für einen Sprach-
d ie Börsenberich te. Danach ana- "' kurs eingeschrieben, denn wir
lysiere ich verschi edene Daten , in teressieren un s beide für di e
1s z. B. die Kurse an der Börse. Um französische Sprache und die fran-
11 .00 Uhr haben wir eine kurze zösische Küche. Wir fre uen uns
Besprechung. Wir unterhalten uns immer auf den Unterrich t.
d Ergänzen Sie in der Tabelle die Reflexivpronomen und lesen Sie die Hinweise.
~ Die Reflexivpronomen in der 1. und 2. Person Singular
ich ärgere .. ........ .. .. .. und Plural entsprechen den Personalpronomen .
Singular du ärgerst dich ~ Das Reflexivpronomen in der 3. Person Singular und Plu-
er / sie ärgert .. .... .. .„ . .. . . ral und in der formellen Form ist immer sich.
wir ärgern uns ~ Teilreflexive Verben können mit einem Reflexivpronomen
Plural ihr ärgert euch stehen, müssen aber nicht. Sie können auch mit einer an-
deren Ergänzung im Akkusativ stehen: Ich ärgere mich. Ich
sie ärgern sich ärgere die Lehrerin.
formell Sie ärgern sich
~ Reflexive Verben stehen immer mit einem Reflexivprono-
men : Lukas verliebt sich.
94 1 vierundneunzig Spektrum Deutsch ▪ A2+ Tagesablauf und Ausbildung 1 5
3 Fragen und Antworten
Formulieren Sie Fragen und positive Antworten im Perfekt. Arbeiten Sie zu zweit.
Achten Sie auf die Reflexivpronomen.
D Sie • mit der polnischen Kollegin • sich unterhalten
A: 14o.b~ Si..e si..c.h ~ der pol..vü.sc.h~ Kollesöi.n lwd:.e.rhu.l±en?
B: Jo.., i..c.h ho.be W\.i.c.h ~der pol..vü.sc.h~ Kollesöi.n uvderhu.l±en.
1. du • schon • auf die Prüfung • sich vorbereiten
2. du • über deinen Chef • sich ärgern ~ Hinweis
3. du • um eine Stelle bei einer Bank • sich bewerben
• Das Reflexivpronomen steht
4. Peter • mit Petra • sich streiten nach dem konjugierten Verb
5. Martina • für einen Sprachkurs • sich einschreiben oder nach dem Subjekt: Hat
6. Sie • schon früher • für Kunst • sich interessieren sich Peter geärgert?/ Hat
Peter sich geärgert?
z Georg • in Alina • sich verlieben • Wenn das Subjekt ein Per-
8. Thomas • schon • mit dem Thema • sich beschäftigen sonalpronomen ist, steht
9. Frau Müller • bei der Praktikantin • sich bedanken das Reflexivpronomen
10. Eva • mit ihrem Freund • sich treffen immer nach dem Subjekt.
Hat er sich geärgert?
4 Strukturen: Verben mit Präpositionen
a Notieren Sie jeweils Verb und Präposition aus den Sätzen von Aufgabe 3.
D s i..c.h uvderhu.l±en ~' ...
b Lesen Sie die Beispiele und Hinweise.
G) Ich telefoniere mit dem Chef. 0 Ich bewerbe mich um eine Stelle.
t t t
Subjekt Ergänzung Subjekt Reflexiv- Ergänzung
mit+ Dativ pronomen um +Akkusativ
~ Vi ele Verben haben eine Ergänzung mit einer Präposition. Dazu gehören auch viele reflexive
Verben (Satz 2).
c Bilden Sie Sätze im Perfekt wie im Beispiel.
Achten Sie auf die fehlenden Präpositionen.
D ich • gestern • der Chef • sich unterhalten
Ich ho.be W\.i.c.h ~estern ~ ~ Chef uvderhu.l±en.
1. du • Paul • sich ärgern?
2. Marie • die Präsentation • gut • sich vorbereiten
3. Erwin • eine Stelle bei Siemens • sich bewerben
4. Juliane • Marc • sich verlieben
5. Lukas • intensiv • Literatur in der Schweiz • sich beschäftigen
6. Frau Müller • noch nie • Literatur • sich interessieren
Spektrum Deutsch ▪ A2+ fünfundneunzig 1 955 1 Tagesablauf und Ausbildung
5 Der Tagesablauf von Carola Mitschke
a Lesen Sie den Bericht von Carola und ergänzen Sie die Verben in der richtigen Form.
Arbeiten Sie zu zweit. Hören Sie danach die Lösung.
Ich hei$e Carola Mitschke und bin Hausärztin. Normalerweise ..... .. (1) „ .............. .
• arbeiten
• öffnen ich um 7.00 Uhr (1). Danach
„ .. „ „ „ „ (2) ich mich, ich frühstücke
„„„„„ „„„ „ .„.„ „
-~ und „„ „„„„„„„„„„„ (3) mit dem Auto in die Praxis.
• stattfinden In unserer Praxis (4) insgesamt drei Ärzte und vier Arzthelfe-
„„„„„„ „„ „„„„„
• aufstehen rinnen. Die Praxis (5) um 7.30 Uhr, ab 8.00 Uhr
„ „ „ „ „ „ „ „ .•. • • „ „ . (6) „„„„„„„„ „ „.
• halten die Sprechstunde. Zuerst (7) ich mich mit den Patienten über
„„ „„„„„„„„„„„
• fahren
ihre Probleme, danach untersuche ich sie. Zum Schluss (8) ich„„„ „.„ „„„„„„„.
• beginnen
• gehen ein Rezept für die Medikamente oder ich überweise die Patienten zu einem
• unterhalten Facharzt.
• essen Mittags . „ (9) ich oft nur ein
„„„.„„„ .„ . . „ „.
• duschen Sandwich und nachmittags geht die
• vorbereiten Sprechstunde weiter, manchmal mache ich
• interessieren
Hausbesuche. Abends (10)
„.„.„„ „ „„„„. „„.
• treffen
• lernen ich mich oft mit Freunden und wir
• schreiben „„.„„„„„„.„„„„ (11) gemeinsam in ein
Restaurant.
Gestern habe ich mich auf eine Konferenz
„ .„„.„ „ „ (12). Die Konferenz
. „ „ „ .. „ . (13) am „„.„„„ „ . „ .„„„„.
Wochenende (13) und ich
.„„„„„„ (14) dort einen
„. „.„„ „.„. „. „„„.
kurzen Vortrag. Ich (15) mich auch sehr für die
.„ . „„ „ „ „ „ „ „ „ „ „
Vorträge von Kollegen. Meistens kann ich noch etwas Neues
„."" "" . . „" „„„„. (16).
b Berichten Sie über Ihren eigenen Tagesablauf.
Schreiben Sie mindestens acht Sätze.
6 Wortschatz: Berufe und Tätigkeiten
Wie heißen die Nomen? Ergänzen Sie die Vokale. Arbeiten Sie zu zweit.
Studenten
ll besuchen Vorlesungen und Semi.Ilore.
1. präsentieren Arbeiten zu einem Th_m_.
2. bereiten sich auf eine Pr_f_ng vor.
3. schreiben eine B_w_rb_ng um einen
Pr_kt_k_mspl_tz.
Ärzte
4. arbeiten in der _rztpr_x_s.
5. untersuchen P_t__ nt_n.
6. schreiben R_z_pte für M_d_k_m_nt_.
7. machen manchmal Hausb_s_ch_.
8. nehmen an einer K_nf_r_nz teil.
9. interessieren sich für die V_rtr_ge von K_ll_g_n.
96 1 sechsundneunzig Spektrum Deutsch ▪ A2+ Tagesablauf und Ausbildung 1
5
7 Schulzeit
a was passt zu welchem Schulfach? Ordnen Sie zu .
~©
\ ' I /
CD
~~
J~
®
~- @
~ ~ 8:iJ
J
~ Musik Mathematik Physik
?
Chemie
~~
Sport
~@
® ® @
t}
~o
Kunst Englisch Geschichte
~~
~?@")
@
Biologie
~
Geografie
ll Die Schüler lernen etwas über Landschaften e) Die Schüler lernen etwas über den Menschen,
und fremde Länder. (Geowu.fLe) die Tiere und die Pflanzen . („„.„„„„„„„„.„„ )
a) Die Schüler malen und erfahren etwas über f) Die Schüler lernen eine Sprache und etwas
Kunstgeschichte. (. ............ ..
„ ... .. „ .. ) über die Kultur. („„„„„„„„„„ „ „ „ )
b) Die Schüler erfahren etwas über historische g) Die Schüler treiben Sport. („„„.„„„„„„„„.„ )
Ereignisse. (. ... „„„„ .. „„„ .... „ ) h) Die Schüler lernen etwas über Technik, Raum
c) Die Schüler singen oder spielen ein Instru- und Zeit. („„„„„ „ „ ... „„.„„ )
ment. (. . „ „. „ .. „ „ ... „ . „ „. ) i) Die Schüler lernen etwas über Elemente und
d) Die Schüler müssen viel rechnen . (. „ „ .„ .. „ „. ) Stoffe oder machen Experimente. (. .„„ „„ .„.„ )
b Int erview: Schulzeit
Fragen Sie zwei Kursteilnehmer und notieren Sie die Antworten .
Erinnern Sie sich gern an Ihre
Schulzeit?/Sind Sie gern in die
Schule gegangen?
Welche Sprachen haben Wann hat der Unterricht
Sie in der Schule gelernt? angefangen, wann hat er
aufgehört?
Haben Sie immer Haus- Wie war Ihr Schulweg?
aufgaben gemacht? Sind Sie gelaufen, sind
Sie gefahren?
®
Hatten Sie eine Lieblingslehrerin/ 0
einen Lieblingslehrer? Was waren Ihre Lieblingsfächer?
c Berichten Sie.
Spektrum Deutsch ▪ A2+ siebenundneunzig 1 975 1 Tagesablauf und Ausbildung
8 Radiointerview in der Sendung „Schulzeit"
Hören- Sie das Interview zweimal. Stimmen die Aussagen mit dem Text überein? Kreuzen Sie an .
richtig falsch
16 1. 1.
!_}
Marina ist eine gute Schwimmerin.
D D
2. Sie geht in die elfte Klasse am Max-Planck-Gymnasium.
D D
3. Sie lernt abends für die Abiturprüfungen. D D
4. In ihrer Freizeit geht sie oft aus.
D D
5. Marina findet das Fach Biologie gut und lernt gern Sprachen. D D
6. Später möchte sie Medizin studieren . D D
7. Marina hat in der Schule sehr gute Noten.
D D
9 Marinas Alltag
a Lesen Sie den Text über Marina und ergänzen Sie die Nomen. Arbeiten Sie zu zweit.
Marina ist Sc.h0..l.eri.vt. am Max-Planck-
• Klasse ~ Hinweis
„ .. . ... .. .... . .. . .. ... „ . .. ... (1). Sie geht jetzt in
• Ärztin
• Schwimmerin die elfte „ „. „ „„„ „„ „„„„. „ „ . (2). Außer- • In Deutschland geht
die Notenskala von
·~ dem ist sie eine hervorragende
• Gymnasium „„„.„„„„„„„„„„ „„ (3). Sie hat im Mai 1 bis 6.
• Platz 1 = sehr gut
den dritten „„„„„„„„„„„„„ . „„ (4) bei
• Medizinstudium 2 =gut
den Deutschen Schwimmmeisterschaften 3 = befriedigend
• Test
• Abiturprüfungen belegt. 4 = ausreichend
• Biologie Marina muss die Schule und das Schwim- 5 = mangelhaft
• Noten men miteinander koordinieren. Sie 6 = ungenügend
• Schwimmen trainiert jeden Morgen von 6.00 bis
• Lieblingsfach 8.00 Uhr und nachmittags von 15.00 bis
• Medizin
18.00 Uhr. Wenn sie in der Schule einen
.„ . „.„ „ „„„„„„„„„„ (5) schreibt, lernt sie
abends nach dem Abendessen . Im nächsten Jahr hat sie
„ „ „„„„„„„„„.„„„„ . „„„ „ (6). Dann muss sie für die
„„.„„„ . „„„.„.
Schule viel mehr machen. Ihr (7) ist
„„„.„„.„„„„„„„„„ „„„ „„.„„„.„„„
nicht Sport. Sie schwimmt gern, aber sie hasst das Laufen. Beim
Laufen ist Marina immer die Letzte.
Marina mag Sprachen und sie liest gern. Am besten findet sie das
Fach . „„„ . „ „ (8). Später möchte sie
„.„.„ „ „ . „„„ (9) „ „„ „.„.„„ „ „ „.„.„„
studieren und als (10) arbeiten . Für das
„„ „„ „„. „ „ . „„.„ . .„„.„„„„„„ „
„„„„„„„„„„„„„„„„„„„„. (11) braucht man in Deutschland sehr gute
.„„.„„ „„.„„„„„„„ „ (12). Marina weiß noch nicht, ob sie das schafft*.
Sie konzentriert sich jetzt erst einmal auf das (13). „„„„„„„. „„ „„„„„„
·schaffen: etwas erfolgreich machen/ beenden
(die Arbeit schaffen; das Studium schaffen)
b Ergänzen Sie die passenden Verben.
ll in die elfte Klasse ~eh.elt\..
• machen
• koordinieren 1. den dritten Platz bei einer Meisterschaft „ „ „ „ „ „ „ „ „ •••• „ „„„ .
• belegen 2. Lernen und Schwimmen miteinander „ „ . „ „ „ „ • • •••• „ „ „„.„.
·~ 3. Hausaufgaben „„.„.„„„„„„„ „„„„ .
98 1 achtundneunzig Spektrum Deutsch ▪ A2+ Tagesablauf und Ausbildung 1 5
10 Strukturen : Konditionale Nebensätze mit wenn
a Lesen Sie die Sätze und unterstreichen Sie die Verben. Lesen Sie danach die Hinweise.
~ Sätze mit wenn geben eine Bedingung an. Sie
Wenn wir zum Beispiel einen Test haben, antworten auf die Frage Wann?/Unter welcher
lerne ich abends nach dem Abendessen. Bedingung? Sie können vor oder nach dem
Ich bin immer die Letzte, wenn wir beim Hauptsatz stehen.
Training laufen müssen. ~ Sätze mit wenn sind Nebensätze. Das konjugierte
Verb steht an letzter Stelle.
b Bilden Sie Sätze mit wenn.
D sie • die Abiturprüfungen • bestehen • wollen
Marina muss viel lernen, weY\.Y\.. si.e c1.i.e Abi:WrpfufUW3evt.. besteh.evt.. will..
1. Marina • deutsche Meisterin im Schwimmen • werden • wollen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . .. .. . „ . . . . . . . .. . . . „ ............... „ ..... „ .. „ „ . . . . . . „ . .. . . . . . „ . . . . . . . . • . • . • . • . . . . .. . . .. „ muss sie hart trainieren.
2. man • mit dem Chef sprechen • wollen
Man muss einen Termin machen, ... „ . . . . „ „ „ . .. . .. . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . ••• • . . •. . . .. „ . . . . . . .. .• ... . . . . . . . . . ... .. . . . • . . •.•.••••••••. •
3. man • um eine Stelle • sich bewerben
Man muss einen guten Lebenslauf schreiben, ..................... . „ ..... „ .. . . . . . . . • „ . „ .. .•.•••.• „ „ . „ ... „ ... .. „ „ „ .. .. „ ..
4. man • ein guter Vortrag • halten • wollen
..... „ ............... . . „ . . . . .. „ „ ... . . . . . „ .......... „ . . . . . .. . „ .. . .. . . . „ . . . . . . . . . .. . . . .. ...• •••• . „ ... , muss man sich gut vorbereiten.
5. man • Probleme • im Studium • haben
............. . . „ . . . . . . „ „ ... . „ . „ „ . . . . . . . . . „ ....... . ...... . „ . . . . . . . . . . . .. ... . .. . . . . . . . . .. . .• .•.•.•••• . . . . . , muss man darüber sprechen.
6. das Thema • interessant sein
„ ... . . . . . . . ... „ „ „ . „ „ „ . . . . „ „ „ . . . . . . „ . •• . • ••••.. „ „ . . . . . „ . . . . . . . „ „ „ . „ „ . . . . ... .. „ „ „ „ . , höre ich mir den Vortrag gern an.
c Was machen Sie, wenn ... ?
Ergänzen Sie die Sätze frei. Vergleichen Sie Ihre Lösungen mit anderen Kursteilnehmern.
Wenn ich Zeit habe, Wenn ich Urlaub habe,
We nn ich in der Firma/in Wenn ich zu Hause bin,
de r Uni/in der Schule bin,
Wenn ich Geburtstag habe, Wenn ich eine Erkältung
habe, ... . „ . „ . . . . . .... . . .. . . . . . . .. „ .. .
Spektrum Deutsch ▪ A2+ neunundneunzig 1 995 1 Tagesablauf und Ausbildung
11 Von der Kinderkrippe bis zur Universität
Lesen und hören Sie.
'' 38 !
L · • Bildungswege in Deutschland
leinkinder bi s drei J ahre könn en in e ine
K Kinder kr ippe ge hen , Kin der im AJr.er zwi -
sc hen d rei und sechs .J a hren in e inen Kinder-
garten . Bei Kinderkrip pen und Kindergärte n 1
, gibt es staatli che, kirchli che oder pri vate An-
bieter. Die Preise für die Betreuun g der Kinder
variieren stark. Manche Kindergärten verlan-
gen keine oder nur wenig Gebühren , andere Ma rburg: Alte Universität
kos ten mehrere hundert Euro. ln Deutschland gibt es unterschi edli che
'" Wenn die Kinder älter als sechs .J ahre sind , Schultyp en . Oie Grund schul e besuchen di e Kin -
müssen sie zur Schule gehen. Die meisten Schu- der von der ersten bi s zur vi erten Klasse (in Ber-
len in Deutschland sind staatlich . Für staat- '" lin und Brandenburg bi s zur sechsten Klasse) .
liche Schulen bezahlen di e Eltern kein Schul- Danach en tsche iden Eltern und Le hrer ge-
ge ld. Neben den staatlichen Schulen existi eren meinsam , welchen Schul typ das Kind besuch t:
" einige private und intern ation ale Schulen. Die- die Hauptschul e (Klasse 5- 9/ 10), die Real-
se Schulen nehmen eine Gebühr. schul e (Klasse 5-10) oder das Gymnasium
Verantwo rtli ch für 15 (Klasse 5-1 2 oder 13).
die Schulpolitik sind Nach der Haup t- oder Realschule mach en
die einzelnen Bundes- vie le Jugendliche e ine Berufsausbildung.
länder. Das bedeutet, Etwa 50 Prozent der .Jugendli chen besuchen
dass die Schüler in den das Gymnasium und schli eßen di e Schul e mit
sechzehn Bundes län- .„ dem Abitur~ ab. Damit besitzen sie die allge-
dern ni cht immer das meine H och schulreife und kö nn en an einer
Gleiche lernen und Hoch schul e oder Univer sität studieren . Rund
auch nicht die gleichen 80 Proze nt der Abitu rienten nehm en nach der
Schulbücher benutzen. Schule e in Studium auf.
1 ln der Alltagssprache sagt man oft Kita (Kindertagesstätte) zu Kinderkrippe und Kindergarten.
2
ln Österreich heißt der Abschluss im Gymnasium Matura, in der Schweiz Matur.
12 Textarbeit
a Welche Aussage steht im Text? Kreuzen Sie an : a, b oder c.
G) Alle Kinder in Deutschland müssen 0 Die Kosten für den Kindergarten
a) D in die Kinderkrippe gehen. a) D sind sehr hoch.
b) D in de n Kin dergarten gehen. b) D sind unterschiedlich.
c) D in die Schule gehen. c) D sind niedrig.
G) Die Schulbildung © Nach der Grundschule
a) D ist von Bundesland zu Bundesland a) D gehen alle Kinder zuerst auf die
unterschiedlich. Hauptschule.
b) D ist in ganz Deutschland gleich. b) D entscheiden nur die Lehrer über
c) D ist von Schule zu Schule unterschiedlich.
die Zukunft der Kinder.
c) D besucht rund die Hälfte der Schüler
ein Gymnasium.
® Rund 80 Prozent
a) D aller Schüler studieren .
b) D aller Schüler machen Abitur.
c) D der Schüler studieren nach dem Abitur.
1001 einhundert Spektrum Deutsch ▪ A2+ Vertiefungsteil 1 5
Übungen zur Vertiefung und zum Selbststudium
01 ) Alltagstätigkeiten
Fin den Sie das passende Verb. Schreiben Sie Sätze.
~o.?hael
·~ @
• sich ärgern
• sich unterhalten
• sich vorbereiten
• sich duschen
• sich treffen
• sich lieben
Ro.pho.el evd:sp~ über das schlechte
si...c.h nach einem langen
Computerprogramm.
Arbeitstag.
jeden Morgen.
manchmal in der Kaffee-
pause. auf eine Prüfung
seit mehr als zehn
Jahren. über das Studentenleben
in Graz.
Ü2 ) Reflexive Verben
Formulieren Sie Fragen und antworten Sie wie im Beispiel.
a du • sich wohlfühlen
Ri.hlsl c:lu di..c.h wohLZ - Nei.V\., i...c.h f\i.hle ~ "'1..c.hi wohl. Ich habe Fieber.
1. Sie • sich ärgern • oft
....... ........................... .... ...... ... ... . ? - Nei.V\., .. .. ..... ......... .. .... ....... ...... ... ..... ...... ....... ....... ....... ... vU.e.
Ich bin ein ruhiger Mensch.
2. wir • sich treffen • um 8.00 Uhr
.................... ...... .. ........... ............ ?
Wir treffen uns um 7.00 Uhr.
3. du • sich langweilen • oft
.. .......... .............. .. ....... ..... ........... ?.
Ich habe viele Hobbys.
4. du • sich streiten • mit deinem Bruder
? Wir reden immer so laut.
······ ·· ···· ······················ ······ ········ ··· ·
Spektrum Deutsch ▪ A2+ einhundertsieben l 1075 1 Vertiefungsteil
Ü3 ) Mit oder ohne Reflexivpronomen?
a Ergänzen Sie das Reflexivpronomen in der richtigen Form oder lassen Sie die Lücke frei.
1. Ich heiße Eva Berger. Normalerweise stehe ich ...... um 7.00 Uhr auf.
„ ........
Danach dusche ich ..... ...... ..... ,ich frühstücke .. ..... ... .... .. und fahre
.......... ...... mit dem Auto ins Büro. Auf dem Weg zur Arbeit ärgere ich
................ oft über die vielen Staus. Im Büro analysiere ich .............. ..
verschiedene Daten . Jeden Tag um 11.00 Uhr haben wir .............. .. eine
kurze Besprechung. Wir unterhalten ................ über bestimmte Entwick-
lungen. Manchmal streiten wir ................ auch, aber nicht so oft.
2. Zum Mittagessen treffe ich .. .............. mittwochs und freitags mit meinem
Freund. Er ist Ingenieur und sucht im Moment Arbeit. Er hat ..... ........ ...
schon bei zehn verschiedenen Firmen beworben . Abends lernen wir
... .......... ... Französisch . Wir haben ....... ..... .... für einen Sprachkurs einge-
schrieben, denn wir interessieren ......... ....... beide für die französische
Sprache und die französische Küche.
b Schreiben Sie Teil 1 von Aufgabe a) im Perfekt. (Ausnahme: Verwenden Sie haben im Präteritum .)
Ich hei$e E"vu.. "Beririer. H\.i.her bi.v\.. i..c..h. uw... 1- .00 Uw OJ..tffi~. J)~ hube i..c..h. ...
Ü4 ) Marina
Ergänzen Sie die Verben in der richtigen Form .
Marina ist Schülerin am Max-Planck-Gymnasium. Sie
• belegen
~6'-l jetzt in die 11. Klasse. Außerdem ................... .. (1)
·~ sie eine hervorragende Schwimmerin. Sie hat im Mai
• sein
• schreiben den dritten Platz bei den Deutschen Schwimm-
• hassen meisterschaften ......... ........ ......... (2).
• finden Marina .......... ... .. ..... ... ... (3) die Schule und das Schwimmen
• konzentrieren
miteinander koordinieren. Sie ..... ..... ... ....... .. .... (4) jeden
• studieren
• arbeiten Morgen von 6.00 bis 8.00 Uhr und nachmittags von 15.00 bis 18.00 Uhr.
• mögen Wenn sie in der Schule einen Test .. ... ................ .... . (5), lernt sie abends nach
• brauchen dem Abendessen. Ihr Lieblingsfach ist nicht Sport. Sie schwimmt gern, abe r
• schaffen sie ........... ....... ..... ... (6) das Laufen. Beim Laufen ist Marina immer die Letzte.
• müssen Marina .... ... ...... ... .... ...... (7) Sprachen und sie liest gern. Am besten
• trainieren
........ .... ........ ...... (8) sie das Fach Biologie. Später möchte sie Medizin
.... .... ... .. ........... .. (9) und als Ärztin .. ... ..... .... ... ..... .... (10). Für das Medizinstudium .. ... ... .... ........ ..... . (11)
man in Deutschland sehr gute Noten. Martina weiß noch nicht, ob sie das ....... ............. .. .... (12). Sie
.. ........................ (13) sich jetzt erst einmal auf das Schwimmen.
Os ) Berufe
a Welches Nomen passt? Ordnen Sie zu.
ll Eine Kauffrau für Büromanagement ist im Büro eine a) Sprachkenntnisse.
1.
2.
Sie führt viele
Außerdem koordiniert sie
3. Wenn man sich weiterbildet, hat man gute
N
D D
b) Kunden .
c) Alleskönnerin .
d) Autowerkstatt.
4. Viele Mechatroniker arbeiten in einer D D e) Termine.
5. Als Industriekaufmann braucht man gute D D f) Telefongespräche.
6. Als Kauffrau im Einzelhandel ist man Ansprechpart- D D g) Karrierechancen .
nerin für die
108 I einhundertacht Spektrum Deutsch ▪ A2+ Übersichten 1 5
Wichtige Wörter und Wendungen
) Wiederholen Sie die Wörter und Wendungen.
Die Redemittel zum Hören und zweisprachige Redemittellisten finden Sie unter
http:/ /www.schubert-verlag.de/spektrum.a2.dazu.php#K5.
Tagesablauf Schule und Studium
• um 7.30 Uhr aufstehen • sich an die Schulzeit erinnern
• sich waschen • (gern) in die Schule gehen
• sich duschen • einen Lieblingslehrer/eine Lieblingslehrerin/
• sich anziehen ein Lieblingsfach haben
• frühstü cken • Hausaufgaben machen
• zur Uni /zur Arbeit/ins Büro fahren • einen Test schreiben
• sich (mit Freunden/Kollegen/dem Chef) • eine (gute/schlechte) Note bekommen
unterhalten • sich (auf den Sport/die Schule/das Lernen) kon-
• sich (mit Freunden/Kollegen/dem Chef) treffen zentrieren
• sich (auf eine Präsentation/eine Besprechung/ • die Kinderkrippe/den Kindergarten/die Grund-
eine Prüfung) vorbereiten schule/die Hauptschule/die Realschule/das
• sich (mit einem Thema) beschäftigen Gymnasium besuchen
• ei nen Vortrag halten • für eine Prüfung lernen
• sich (ü ber die Technik) ärgern • die Prüfung bestehen
• sich (mit dem Freund) streiten • die Schule (mit dem Abitur) abschließen
• si ch (in Anna) verlieben • das Abitur/einen Abschluss machen
• sic h (für einen Kurs) einschreiben • Schul-/Studiengebühren verlangen
• si ch (zum Kurs) anmelden • die allgemeine Hochschulreife besitzen
• sich (für die französische Sprache) interessieren • ein Studium aufnehmen
• sich (auf den Unterricht) freuen • an einer Universität/Hochschule studieren
• sich (nach der Arbeit) entspannen • Studiengänge anbieten
• Es passiert immer das Gleiche. • sich an einer Universität/für ein Studienfach
einschreiben
~ siehe auch Kapitel 1 und 4
• Vorlesungen und Seminare haben
• Das Studienjahr ist in Semester unterteilt.
Tätigkeiten in verschiedenen Berufen • ein Praktikum machen/absolvieren
• sich um einen Praktikumsplatz/eine Stelle
• ei n Al leskönner/Ansprechpartner sein bewerben
• Te rm ine koordinieren • eine Bewerbung/einen Lebenslauf schreiben
• Telefo ngespräche führen
• die Abrechnung machen
• Wa ren prüfen/sortieren/präsentieren
• Bestellungen aufgeben
• ei ne Liste erstellen
• Autos reparieren
• si ch regelmäßig weiterbilden
• gute Sprachkenntnisse/Karrierechancen haben
• sich mit Gesetzen und Normen beschäftigen
• Au fgaben im Management übernehmen
• Maschinen und Anlagen überwachen
• Prod ukte entwickeln
• kranke Menschen behandeln
• ältere Menschen unterstützen/betreuen
• Senioren beim Anziehen helfen
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